Wenn das Thema Portfolio zur Sprache kommt, denken viele Anleger sofort an Aktien/-fonds und damit an Kursschwankungen, Risiken und eventuelle Verluste.
Doch wird ein Portfolio nicht ausschließlich von o.g. Werten bestimmt, im Gegenteil. Den ausschlaggebenden Erfolg erreicht ein Depot/Portfolio nämlich nicht allein durch renditeträchtige Positionen, sondern vielmehr durch ergänzende Investments, die für Stabilität und Kontinuität sorgen und dennoch eine ansehnliche Rendite abwerfen.
|
Viele Investoren greifen dabei auf sog. Wertpapier- oder auch Rentenfonds zurück, welche eine vermeintliche Sicherheit aufweisen. Dass derartige Anlagen jedoch auch Kursschwankungen in sich bergen, ist den wenigsten bekannt/bewusst. Steigen nämlich die Zinsen am Kapitalmarkt, wirkt sich das negativ auf die Kursentwicklung der Wertpapiere aus.
Eine Alternative bilden hier offene Immobilienfonds, die auch nach der kritischen Kontroverse zu Anfang des Jahres, ein geeignetes Vehikel sind, das eigene Depot zu stabilisieren und sich trotzdem über eine gute Nachsteuerrendite zu erfreuen.
Die Vorteile bei offenen Immo-Fonds liegen zu einen darin, dass sie zins- und börsenunabhängig sind und damit einer sehr geringen oder fast keiner Schwankung unterworfen sind.
Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf die Nachsteuerrendite. Während Zinserträge von Wertpapiere voll der Steuerpflicht unterliegen, sind bei offenen Immo-Fonds nur ein Teil (je nach Fonds) steuerpflichtig.
Gerade vor dem Hintergrund, dass ab 2007 die Sparerfreibeträge auf € 750/1500 reduziert werden, kann dieses Argument für manche Anleger sehr interessant sein.
Im Ergebnis ist festzuhalten, dass offene Immo-Fonds im Vergleich zu Rentenfonds unter Berücksichtigung von Steuern und Inflation ein besseres Nachsteuer-Ergebnis liefern und das bei gleichzeitig geringerem Wertschwankungsrisiko.
Doch wie überall trennt sich auch bei offenen Immo-Fonds die Spreu vom Weizen. Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen bei der Auswahl, die für Sie passenden Anlageinstrumente zu finden! |